Rund 5 Millionen Haushalte in Deutschland heizen noch mit Öl. Neue Ölheizungen waren von 2024 bis Juli 2026 nur eingeschränkt erlaubt; seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis 2026 Gebäudeenergiegesetz/GEG) dürfen sie wieder eingebaut werden, müssen dann aber ab 2029 steigende Bio-Anteile nutzen. Bestehende Anlagen bleiben ohnehin oft jahrzehntelang in Betrieb. Die Abrechnung von Heizöl ist dabei komplizierter als bei anderen Heizarten – denn der Ölpreis schwankt stark, und der Zeitpunkt des Tankkaufs beeinflusst deine Kosten erheblich.
In diesem Artikel erfährst du, was normale Heizölkosten pro Quadratmeter sind, wie die Öl-Abrechnung funktioniert und worauf du als Mieter achten musst.
Das Wichtigste in Kürze
- Heizölkosten im Abrechnungsjahr 2025: 1.030 € für 70 m² (rechnerisch 14,71 €/m², unverändert zum Vorjahr), Prognose 2026: ca. 1.275 € (+24 %)
- Niedrig: bis 10,30 €/m² – Mittel (normal): 10,30–14,70 €/m² – Zu hoch: ab 22,01 €/m²
- Heizölpreis Ende September 2026: rund 1,67–1,75 €/Liter bei 3.000 Litern Abnahme (Tecson, HeizOel24) – laut Tecson rund 83 % mehr als ein Jahr zuvor
- Besonderheit: Nachkauf-Zeitpunkt beeinflusst deine Abrechnung stark
- Zukunft: Neue Ölheizungen (Einbau nach dem 29.07.2026) müssen ab 2029 einen steigenden Bio-Anteil nutzen – 10 % bis 60 % ab 2040
Aktuelle Heizölpreise 2026
Die Heizölpreise haben in den letzten Jahren stark geschwankt. Nach dem extremen Preisanstieg 2022 durch den Ukraine-Krieg sanken die Preise bis 2025 wieder. 2026 sind sie vor allem infolge des Iran-Kriegs erneut stark gestiegen: Im August 2026 kostete leichtes Heizöl 49,6 % mehr als im August 2025 (Statistisches Bundesamt (öffnet in neuem Tab)).
Ende September 2026 lag der bundesweite Durchschnittspreis bei 3.000 Litern Abnahme bei rund 167–175 € pro 100 Liter inkl. Mehrwertsteuer (Tecson (öffnet in neuem Tab), 25.09.2026: 174,7 Ct/Liter; HeizOel24 (öffnet in neuem Tab), Ende September 2026: 167,47 €/100 Liter). Tecson zufolge ist das rund 83 % mehr als ein Jahr zuvor.
Preisentwicklung im Überblick
| Jahr | Durchschnittspreis (€/100 Liter) | Veränderung |
|---|---|---|
| 2020 | 49,90 € | – |
| 2021 | 70,70 € | +42 % |
| 2022 | 132,40 € | +87 % |
| 2023 | 103,40 € | −22 % |
| 2024 | 99,40 € | −4 % |
| 2025 | 94,20 € | −5 % |
| 2026 (Januar–Juli) | 121,03 € | +28 % ggü. 2025 |
Quelle: Statistisches Bundesamt / en2x, Durchschnittlicher Verbraucherpreis für leichtes Heizöl (öffnet in neuem Tab) (Statista, Stand August 2026), Jahresdurchschnitt bei Abnahme von 3.000 Litern. 2026: Durchschnitt der Monate Januar bis Juli. Veränderung gerundet.
Woraus setzt sich der Heizölpreis zusammen?
Der Preis an der Zapfsäule enthält mehrere Komponenten:
- Produktpreis: Abhängig vom Rohölpreis und Raffineriemargen
- Energiesteuer: 6,14 Ct/Liter (fest)
- CO2-Preis: bis zu rund 20,7 Ct/Liter inkl. Mehrwertsteuer bei 65 €/Tonne (2026, ADAC (öffnet in neuem Tab), Stand August 2026)
- Mehrwertsteuer: 19%
- Lieferkosten: Je nach Region und Bestellmenge
Der CO2-Preis ist in den letzten Jahren gestiegen: 2024 waren es 45 €/Tonne, 2025 55 €/Tonne. 2026 werden die Zertifikate in einem Preiskorridor von 55 bis 65 €/Tonne versteigert; bei der ersten Versteigerung am 1. Juli 2026 lag der Zuschlagspreis bei 65 € (DEHSt (öffnet in neuem Tab)). 65 statt 55 €/Tonne machen beim Heizöl rund 3 Cent pro Liter inkl. Mehrwertsteuer aus (DEHSt (öffnet in neuem Tab)). Wichtig: Seit 2023 tragen Vermieter je nach CO2-Ausstoß des Gebäudes einen Teil dieser CO2-Kosten – mehr dazu weiter unten.
Saisonale Schwankungen
Der Heizölpreis schwankt nicht nur von Jahr zu Jahr, sondern auch innerhalb eines Jahres:
- Mai bis August: Oft am günstigsten (weniger Nachfrage)
- September bis November: Preise steigen (Eindeckung für Winter)
- Dezember bis Februar: Höchste Preise bei Kältewellen
Wenn du einen eigenen Tank hast, lohnt sich der Kauf im Sommer – als Mieter hast du darauf aber meist keinen Einfluss.
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Ölheizung: Kosten pro m² im Vergleich
Wie viel darfst du für eine Ölheizung pro Quadratmeter ausgeben? Der Heizspiegel 2026 von co2online (öffnet in neuem Tab) liefert aktuelle Vergleichswerte.
Heizkosten-Ampel für Heizöl (Heizspiegel 2026)
| Bewertung | €/m² pro Jahr | 70m²-Wohnung | 100m²-Wohnung |
|---|---|---|---|
| Niedrig | bis 10,30 € | bis 720 € | bis 1.030 € |
| Mittel (normal) | 10,30–14,70 € | 720–1.030 € | 1.030–1.470 € |
| Erhöht | 14,70–22,00 € | 1.030–1.540 € | 1.470–2.200 € |
| Zu hoch | ab 22,01 € | über 1.540 € | über 2.200 € |
Quelle: Heizspiegel 2026, co2online / Deutscher Mieterbund, Abrechnungsjahr 2025, Gebäudeklasse 250–500 m², inkl. Warmwasser. €/m²-Durchschnitt rechnerisch aus den 70-m²-Kosten abgeleitet. Die Euro-Grenzen für Heizöl sind dieselben wie im Heizspiegel 2025.
Die Vergleichswerte aller Heizarten und ihre Entwicklung der letzten Jahre findest du im Heizspiegel 2026 im Überblick.
Im Abrechnungsjahr 2025 kostete Heizöl für eine 70-Quadratmeter-Wohnung im Mehrfamilienhaus im Schnitt 1.030 € – rechnerisch 14,71 €/m², also rund 86 € pro Monat, genauso viel wie 2024. Für 2026 rechnet co2online mit etwa 1.275 € (+24 %) – eine Prognose, kein Abrechnungswert.
Öl im Vergleich zu anderen Heizarten
Wie schneidet Heizöl im Vergleich ab?
| Heizart | Ø 70 m², Abrechnungsjahr 2025 (rechnerisch €/m²) | Prognose 2026 (co2online) |
|---|---|---|
| Heizöl | 1.030 €(14,71 €) | ca. 1.275 €(+24%) |
| Erdgas | 1.170 €(16,71 €) | ca. 1.120 €(−4%) |
| Fernwärme | 1.295 €(18,50 €) | ca. 1.310 €(+1%) |
| Wärmepumpe | 715 €(10,21 €) | ca. 735 €(+3%) |
| Holzpellets | 735 €(10,50 €) | ca. 860 €(+17%) |
Quelle: Heizspiegel 2026, co2online / Deutscher Mieterbund, Abrechnungsjahr 2025, Gebäudeklasse 250–500 m², inkl. Warmwasser. €/m²-Durchschnitt rechnerisch aus den 70-m²-Kosten abgeleitet.
Öl war im Abrechnungsjahr 2025 günstiger als Gas und Fernwärme, aber teurer als Wärmepumpen und Pellets. Für 2026 erwartet co2online bei Öl allerdings den stärksten Anstieg aller Energieträger. Allerdings sind Ölpreise sehr volatil – ein kalter Winter mit Lieferengpässen kann die Preise schnell nach oben treiben.
Mehr Details zu allen Heizarten findest du in unserem Artikel Heizkosten pro m²: Alle Heizarten im Vergleich.
Besonderheit: Die Heizöl-Abrechnung
Bei Ölheizungen ist die Abrechnung komplizierter als bei Gas oder Fernwärme. Der Grund: Heizöl wird in Tanks gelagert und unregelmäßig nachgekauft – und der Preis kann sich zwischen den Käufen stark verändern.
Das Nachkauf-Problem
Stell dir vor: Dein Vermieter kauft im Januar 5.000 Liter Heizöl für 1,00 €/Liter. Im Oktober kauft er nochmal 3.000 Liter – diesmal kostet der Liter aber 1,20 € wegen gestiegener Nachfrage.
Wie werden diese unterschiedlichen Preise in deiner Abrechnung berücksichtigt? Dafür gibt es verschiedene Methoden.
Abrechnungsmethoden im Überblick
Methode 1: FIFO (First In, First Out)
Das älteste Öl wird zuerst verbraucht. Theoretisch korrekt, aber aufwendig zu berechnen. In der Praxis selten verwendet.
Methode 2: Durchschnittspreis-Methode
Der Durchschnittspreis aller Käufe im Abrechnungszeitraum wird gebildet. Das ist die häufigste Methode, weil sie einfach und fair ist.
Beispiel:
- Kauf 1: 5.000 L × 1,00 € = 5.000 €
- Kauf 2: 3.000 L × 1,20 € = 3.600 €
- Gesamt: 8.000 L für 8.600 €
- Durchschnittspreis: 1,075 €/Liter
Methode 3: Bewertung nach Tagespreis
Anfangs- und Endbestand werden nach dem Tagespreis zum Stichtag bewertet. Kann zu Verzerrungen führen, wenn der Stichtag auf einen Preishöhepunkt fällt.
Häufige Fehler bei Öl-Abrechnungen
Diese Probleme tauchen bei Heizöl-Abrechnungen besonders oft auf:
1. Großer Nachkauf kurz vor Abrechnungsende
Wenn der Vermieter kurz vor dem Abrechnungsstichtag den Tank voll macht, belastet diese große Menge die laufende Periode – obwohl das Öl erst in der nächsten Periode verbraucht wird. Das ist nicht fair und ein klarer Punkt für Rückfrage und Belegeinsicht.
2. Unklare Bestandsbewertung
Deine Abrechnung muss transparent zeigen:
- Anfangsbestand (Liter)
- Alle Nachkäufe mit Datum, Menge und Preis
- Endbestand (Liter)
- Verwendete Bewertungsmethode
Fehlt eine dieser Angaben, ist die Abrechnung formal fehlerhaft.
3. Tankfüllung bei Mieterwechsel
Wenn du ein- oder ausziehst, muss eine Zwischenablesung erfolgen. Der Tankinhalt zum Stichtag muss fair aufgeteilt werden. Hier kommt es oft zu Streit – achte auf eine saubere Dokumentation.
4. CO2-Kosten nicht aufgeteilt
Seit 2023 muss der Vermieter je nach Gebäudeeffizienz 0–95% der CO2-Kosten tragen (Stufenmodell mit 10 Stufen, höchste Stufe ab 52 kg CO2/m²/Jahr). Bei Heizöl sind das schnell 50–100 € pro Jahr. Prüfe, ob dieser Abzug in deiner Abrechnung erscheint.
Ölverbrauch berechnen: Die Formel
Um deine Heizkosten nachzuvollziehen, solltest du den Verbrauch selbst berechnen können.
Vom Liter zur Kilowattstunde
1 Liter Heizöl ≈ 10 kWh (Brennwert)
Mit dieser Faustformel kannst du deinen Verbrauch in kWh umrechnen und mit anderen Heizarten vergleichen. Bei rund 1,70 € pro Liter (Ende September 2026) entspricht das rechnerisch etwa 17 Cent pro kWh.
Schritt-für-Schritt-Berechnung
- Anfangsbestand ermitteln: z.B. 2.000 Liter
- Nachkäufe addieren: z.B. 3.000 Liter
- Endbestand abziehen: z.B. 1.500 Liter
- Verbrauch berechnen: 2.000 + 3.000 - 1.500 = 3.500 Liter
- Kosten berechnen: 3.500 × 1,05 €/L (angenommener Literpreis) = 3.675 €
- Deinen Anteil ermitteln: z.B. 30% nach Verteilerschlüssel = 1.103 €
- Kosten pro m² berechnen: 1.103 € ÷ 70 m² = 15,75 €/m²
In diesem Beispiel lägen die Kosten im Bereich „erhöht“ der Heizspiegel-Ampel (14,70–22,00 €/m²). Mit dem Literpreis von Ende September 2026 (rund 1,70 €) wären es rechnerisch 25,50 €/m². Die Ampel beruht allerdings auf den Preisen des Abrechnungsjahres 2025 und ordnet 2026er-Abrechnungen nur grob ein.
Beispielrechnung für eine 70m²-Wohnung
| Position | Wert |
|---|---|
| Anfangsbestand | 2.000 L |
| Nachkauf (Januar) | 3.000 L à 1,00 € |
| Nachkauf (September) | 2.000 L à 1,10 € |
| Endbestand | 1.800 L |
| Verbrauch gesamt | 5.200 L |
| Durchschnittspreis | 1,04 €/L |
| Gesamtkosten | 5.408 € |
| Dein Anteil (20%) | 1.082 € |
| Kosten pro m² | 15,46 €/m² |
Beispielrechnung mit angenommenen Literpreisen auf dem Niveau von 2025 bis Anfang 2026. Mit rund 1,70 € pro Liter (Ende September 2026) lägen dieselben Werte bei rund 25 €/m².
Zukunft der Ölheizung: Was Mieter wissen müssen
Die Ölheizung ist ein Auslaufmodell – aber was bedeutet das konkret für dich als Mieter?
Vom GEG 2024 zum GModG
Von 2024 bis Juli 2026 galt: Neue Heizungen mussten grundsätzlich mindestens 65% erneuerbare Energie nutzen (§ 71 GEG). Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz ist diese Vorgabe seit dem 29. Juli 2026 entfallen (§ 71 GModG: weggefallen (öffnet in neuem Tab)). Stattdessen gilt: Wird nach dem 29. Juli 2026 eine Öl-, Gas- oder Flüssiggasheizung in ein bestehendes Gebäude eingebaut, müssen ab 2029 mindestens 10 %, ab 2030 15 %, ab 2035 30 % und ab 2040 60 % der Wärme aus Bioöl, Biomethan, biogenem Flüssiggas oder Wasserstoff stammen (§ 43 Abs. 1 GModG (öffnet in neuem Tab)).
Für bestehende Ölheizungen gilt Bestandsschutz: Sie dürfen weiter betrieben werden, solange sie funktionieren. Auch Reparaturen sind erlaubt. Das frühere Betriebsverbot für über 30 Jahre alte Heizkessel (§ 72 GEG) ist ebenfalls entfallen.
Wann muss der Vermieter umrüsten?
- Bei Heizungstausch: Der Eigentümer wählt zwischen den Optionen des § 42 GModG (öffnet in neuem Tab) – etwa Wärmepumpe, Fernwärme, Biomasse, Hybridheizung oder wieder eine Öl- oder Gasheizung. Eine neue Ölheizung unterliegt dann der Bio-Quote nach § 43.
- Irreparabler Ausfall: Für eine neue Öl- oder Gasheizung nach einem Totalausfall enthält § 43 Abs. 7 GModG Übergangsregeln mit einer Frist von zwölf Monaten.
- Frühere Fristen und Ausnahmen: Die Übergangsfristen bis 2026 oder 2028 (je nach Gemeindegröße) und die Ausnahmen etwa für Eigentümer über 80 stammten aus den §§ 71 ff. GEG und sind mit dem GModG entfallen.
Was bedeutet das für deine Heizkosten?
Kurzfristig: Keine Änderung, du heizt weiter mit Öl.
Mittelfristig: 2026 liegt der CO2-Preis in einem Korridor von 55 bis 65 €/Tonne. Eine Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes, nach der dieser Korridor auch 2027 gelten würde, hat das Bundeskabinett am 12. August 2026 auf den Weg gebracht (ADAC (öffnet in neuem Tab), Stand August 2026). Steigt der CO2-Preis später weiter, wird Heizen mit Öl teurer.
Bei Umstellung: Wenn dein Vermieter auf Wärmepumpe, Gas oder Fernwärme umstellt, kann er eine Modernisierungsumlage erheben. Das erhöht deine Kaltmiete, aber senkt möglicherweise die Heizkosten. Baut er eine neue Öl- oder Gasheizung ein, tragen Vermieter und Mieter bestimmte Folgekosten – CO2-Kosten ab 2028, die Kosten des Pflicht-Bioanteils ab 2029 – jeweils zur Hälfte (§ 5a CO2KostAufG (öffnet in neuem Tab)).
Heizöl-Abrechnung prüfen: Deine Checkliste
Nutze diese Checkliste, um deine Öl-Abrechnung zu prüfen:
Formale Anforderungen
- Abrechnungszeitraum korrekt (12 Monate)?
- Frist eingehalten (12 Monate nach Abrechnungsende)?
- Anfangs- und Endbestand angegeben?
- Alle Nachkäufe mit Datum, Menge und Preis dokumentiert?
- Abrechnungsmethode nachvollziehbar?
Inhaltliche Prüfung
- Verteilerschlüssel korrekt und im Mietvertrag vereinbart?
- Mindestens 50% nach Verbrauch abgerechnet?
- Heiznebenkosten aufgeschlüsselt (Wartung, Schornsteinfeger)?
- Nur umlagefähige Kosten enthalten (keine Reparaturen)?
- CO2-Kostenaufteilung berücksichtigt?
Warnsignale
Diese Punkte sollten dich stutzig machen:
- Großer Nachkauf kurz vor Stichtag: Kann die Abrechnung unfair belasten
- Unklare Bestandsangaben: Ohne Anfangs- und Endbestand ist die Rechnung nicht prüfbar
- Extreme Preissteigerung: Mehr als 30% Steigerung zum Vorjahr solltest du hinterfragen – 2026 kann ein Teil davon am gestiegenen Heizölpreis liegen; die Nachkaufbelege zeigen, zu welchen Preisen gekauft wurde
- Fehlende CO2-Aufteilung: Seit 2023 Pflicht – fehlt sie, tragen Mieter womöglich Kosten, die nach dem CO2-Kostenaufteilungsgesetz beim Vermieter liegen
Weitere häufige Abrechnungsfehler findest du in unserem Artikel Heizkostenabrechnung: Die 10 häufigsten Fehler.
Dieser Artikel erklärt die allgemeine Rechtslage und ersetzt keine Rechtsberatung.
Häufige Fragen zu Ölheizungskosten
Was kostet Heizöl pro Quadratmeter 2026?
Wie viel Heizöl verbraucht eine 70m²-Wohnung?
Wer zahlt das Heizöl im Tank bei Auszug?
Ist eine Ölheizung noch erlaubt?
Wann ist der beste Zeitpunkt für Heizölkauf?
Über dem Durchschnitt? Finde heraus, woran es liegt.
Ein hoher €/m²-Wert ist ein Warnsignal, aber noch kein Beweis. Ein Experte prüft deine Abrechnung Position für Position und schreibt dir, ob die Kosten korrekt abgerechnet sind – oder wo genau es hakt. Was du bekommst
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