Datenstand 22.09.2026 · geprüft 24.09.2026 · Methodik
So entstehen die Vergleichswerte
Jede Zahl auf diesen Seiten hat eine Quelle, ein Abrufdatum und eine Rechenregel. Hier steht, welche. Wenn du etwas findest, das nicht stimmt, sag uns Bescheid.
Woher die Zahlen kommen
Die Vergleichswerte stammen aus dem Heizspiegel für Deutschland. Die gemeinnützige co2online gGmbH erstellt ihn jährlich in Kooperation mit dem Deutschen Mieterbund, gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) und dem Umweltbundesamt. Wir zitieren daraus die vier Bereichsgrenzen je Energieträger und die Beispielkosten einer 70-m²-Wohnung, jeweils mit Quellenzeile. Die vollständigen Tabellen gehören co2online.
Energiepreise für Gas nehmen wir vom Statistischen Bundesamt (Destatis), Tabelle 61243: Durchschnittspreise privater Haushalte je Halbjahr, inklusive Steuern, Abgaben und Umlagen. Die Daten stehen unter der Datenlizenz Deutschland (dl-de/by-2-0). Ergänzend nutzen wir den Monitoringbericht der Bundesnetzagentur mit dem Stichtagspreis zum 1. April. Beide messen unterschiedlich: Destatis den tatsächlich gezahlten Durchschnitt, die Bundesnetzagentur den Vertragspreis am Stichtag.
Für die regionale Einordnung nutzen wir die Klimafaktoren des Deutschen Wetterdienstes (DWD), die auch in Energieausweisen stehen und als offene Daten unter der GeoNutzV vorliegen. Die Effizienzklassen A+ bis H kommen aus Anlage 10 des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG, bis 2026 Gebäudeenergiegesetz/GEG), einem amtlichen Werk ohne Urheberrechtsschutz.
Der Energieträger-Mix je Bundesland stammt aus dem Zensus 2022 der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Die Betriebskosten außerhalb der Heizung vergleichen wir mit dem Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes. Die maschinell erzeugte Quellenliste mit allen Links und Abrufdaten findest du unter diesem Text.
Wie wir einordnen
Der Heizspiegel sortiert alle Gebäude einer Größenklasse nach Verbrauch und Kosten und teilt sie in vier Bereiche: „niedrig" sind die günstigsten 10 %, „mittel" die nächsten 40 %, „erhöht" die folgenden 40 %, „zu hoch" die teuersten 10 %. Wir nennen die Bereiche günstig, normal, erhöht und zu hoch. Die Grenzen sind also keine Empfehlung, sondern eine Beschreibung des Bestands.
Als Standard zeigen wir die Gebäudeklasse 250–500 m² Wohnfläche. Das ist das typische Mehrfamilienhaus mit vier bis acht Wohnungen, in dem die meisten Mieter wohnen. Wer die anderen Klassen braucht, findet die Werte in unserem Datenmodell; die Seiten zeigen bewusst nur eine Zeile, damit die Einordnung eindeutig bleibt.
Grenzwerte gelten inklusiv. Ein Wert von genau 16,70 €/m² zählt beim Heizspiegel 2026 für Gas noch als normal, 16,71 €/m² als erhöht. Wir runden deinen Wert auf zwei Nachkommastellen, bevor wir ihn einordnen.
Der Durchschnitt, den wir als Prozentabweichung zeigen, ist rechnerisch: die von co2online veröffentlichten Kosten einer 70-m²-Wohnung geteilt durch 70. Für Gas im Abrechnungsjahr 2025 sind das 1.170 € / 70 = 16,71 €/m². In Pressemitteilung und Tabelle nennt co2online keinen Durchschnitt pro Quadratmeter. Die 70-m²-Kosten entsprechen dort gerundet der Obergrenze des Bereichs „mittel", deshalb liegt unser rechnerischer Durchschnitt bei Gas einen Cent über dieser Grenze (16,70 €/m²). Wo nur ein Prozentwert publiziert wurde, haben wir zurückgerechnet und kennzeichnen das.
Warmwasser
Alle Heizspiegel-Werte enthalten Raumwärme und Warmwasserbereitung. Das steht in jeder Tabelle von co2online als Fußnote. Wenn deine Abrechnung ebenfalls beide Positionen enthält, ist der Vergleich direkt möglich.
Kommt dein Warmwasser aus einem Durchlauferhitzer oder Boiler, steht es auf der Stromrechnung und nicht in der Heizkostenabrechnung. Dann sieht dein Heizwert zu günstig aus. Wir rechnen in diesem Fall einen Warmwasseranteil von 24 kWh je Quadratmeter und Jahr hinzu, multipliziert mit dem Preis deines Energieträgers, und zeigen den Aufschlag sichtbar an.
Das ist eine Näherung. Der tatsächliche Warmwasserverbrauch hängt von der Zahl der Personen ab, nicht von der Wohnfläche. Für eine Einzelperson auf 90 m² ist der Aufschlag zu hoch, für eine vierköpfige Familie auf 60 m² zu niedrig. Für die Einordnung in einen von vier Bereichen reicht die Näherung in den allermeisten Fällen.
Diagnose: Verbrauch oder Preis?
Hohe Kosten haben zwei mögliche Hebel: Du verbrauchst viel, oder du zahlst viel pro Kilowattstunde. Wenn du deinen Verbrauch in kWh eingibst, trennen wir beides. Der Verbrauch je Quadratmeter wird gegen die Verbrauchsbereiche des Heizspiegels und gegen die Effizienzklassen des GModG (früher GEG) gehalten. Der Preis je kWh, also Kosten geteilt durch Verbrauch, wird gegen den Durchschnittspreis des Abrechnungsjahres gehalten.
Als hoch gilt der Verbrauch ab Effizienzklasse F (160 kWh/m² und mehr) oder wenn er im Heizspiegel-Bereich „zu hoch" liegt. Als hoch gilt der Preis, wenn er mehr als 15 % über dem Referenzpreis liegt. Für das Abrechnungsjahr 2025 bei Gas heißt das: ab rund 14 ct/kWh.
Beim Referenzpreis sind wir nur für Gas wirklich belastbar. Dort nutzen wir das Jahresmittel der Destatis-Halbjahreswerte, ersatzweise den Stichtagswert der Bundesnetzagentur. Für Heizöl, Fernwärme, Wärmepumpenstrom und Pellets gibt es keine vergleichbare offene Preisreihe für Haushalte. Wir arbeiten dort mit groben Schätzwerten für 2025, die wir als solche kennzeichnen. Sobald bessere offene Daten verfügbar sind, ersetzen wir sie.
Die Diagnose sagt dir, wo du ansetzen kannst. Ein hoher Verbrauch bei normalem Preis ist eine Frage an Gebäude und Heizverhalten. Ein normaler Verbrauch bei hohem Preis ist eine Frage an Vertrag und Abrechnung. Nur die zweite lässt sich mit einer Prüfung der Abrechnung klären.
Regionale Einordnung
Der Heizspiegel gilt bundesweit. Für die regionale Einordnung nutzen wir die Klimafaktoren des Deutschen Wetterdienstes (DWD), die auch in Energieverbrauchsausweisen stehen. Die Rechenregel stammt aus der Bekanntmachung der Regeln für Energieverbrauchswerte nach dem Gebäudeenergiegesetz (heute Gebäudemodernisierungsgesetz): witterungsbereinigter Verbrauch = gemessener Verbrauch × Klimafaktor. Ein Faktor über 1 heißt, die Periode war an deinem Ort milder als das langjährige Mittel, der Verbrauch wird nach oben korrigiert. Unter 1 war es kälter.
Wir wenden den Faktor auf den Verbrauch an, nicht auf den Preis. Gibst du deinen Verbrauch in kWh an, bereinigen wir die Kilowattstunden und rechnen mit deinem Preis je kWh zurück in Euro. Ohne kWh multiplizieren wir die Kosten je Quadratmeter direkt mit dem Faktor und nennen das Ergebnis Näherung, weil Grundpreis und Warmwasser nicht vom Wetter abhängen und eigentlich unverändert bleiben müssten.
Welcher Energieträger in einem Bundesland überwiegt, zeigen wir aus dem Zensus 2022 (Tabelle 3000G-1008, Stichtag 15.05.2022, Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0). Bezugsgröße sind Gebäude mit Wohnraum, nicht Wohnungen. Die Pressemitteilungen von Destatis zählen dagegen Wohnungen: Dort hat Fernwärme bundesweit 15 %, bei den Gebäuden nur 6,6 %, weil Fernwärme vor allem große Mehrfamilienhäuser versorgt. Beide Sichten sind richtig, man darf sie nur nicht mischen. Solarthermie, Geothermie und Wärmepumpen fasst der Zensus in einer Kategorie zusammen; durch das Geheimhaltungsverfahren addieren sich die Einzelwerte nicht immer exakt zur Gesamtzahl.
Die Faktoren gelten je Zustell-Postleitzahl für die Periode 01.07.2025 bis 30.06.2026 (DWD, GeoNutzV). Wir nutzen diese eine Periode für alle Abrechnungsjahre; ein abweichender Abrechnungszeitraum hätte streng genommen einen eigenen Faktor. Der bereinigte Wert ist ein Modellwert, keine Messung, und ergänzt den bundesweiten Vergleich, statt ihn zu ersetzen. Deine Postleitzahl verlässt den Browser nur für die Abfrage des Faktors, wird nicht gespeichert und steht auch nicht im geteilten Link.
Was Messung ist und was Modell
Gemessen sind die Heizspiegel-Bereichsgrenzen, die 70-m²-Kosten und die Destatis-Preise. Alle drei stammen aus tatsächlichen Abrechnungen, Gebäudedaten und Preiserhebungen.
Modell sind unsere Ableitungen: der Durchschnitt pro Quadratmeter, die zurückgerechneten Werte der Ausgabe 2023, der Warmwasseraufschlag, die witterungsbereinigten Regionalwerte, die Preisreferenzen für Energieträger außer Gas und die Prognose-Punkte in der Zeitreihe. Wir kennzeichnen sie überall als abgeleitet oder geschätzt. Wenn ein Wert nicht belegbar ist, lassen wir ihn leer, statt ihn zu erfinden.
Welche Ausgabe für welchen Zeitraum gilt
Jede Ausgabe wertet das Vorjahr aus: Der Heizspiegel 2026 beschreibt das Abrechnungsjahr 2025. Maßgeblich ist der Abrechnungszeitraum auf deiner Abrechnung, nicht das Datum, an dem du sie bekommen hast.
Läuft der Zeitraum über den Jahreswechsel, gilt das Kalenderjahr, in dem die meisten Tage liegen. Bei 01.07.2024 bis 30.06.2025 sind das 184 Tage in 2024 und 181 in 2025, also Abrechnungsjahr 2024. Bei Gleichstand nehmen wir das spätere Jahr. Gibt es für dein Abrechnungsjahr noch keine Ausgabe, zeigen wir die neueste und sagen dazu, wann die passende erwartet wird.
Was die Vergleichswerte nicht können
Wir kennen dein Gebäude nicht. Baujahr, Dämmung, Lage der Wohnung und Zustand der Heizung verschieben die Kosten um 30 % und mehr, ohne dass jemand einen Fehler gemacht hat. Die Einordnung sagt dir, ob ein zweiter Blick lohnt, aber nicht, ob deine Abrechnung richtig ist.
Die Werte gelten bundesweit. Zwischen Oberbayern und der Kölner Bucht liegen im Heizbedarf 20 % und mehr. Die regionale Einordnung über DWD-Klimafaktoren gleicht das teilweise aus, bleibt aber ein Modellwert.
Nichts auf diesen Seiten ist Rechtsberatung. Ob eine Position umlagefähig ist, ob ein Verteilerschlüssel stimmt oder eine Frist gewahrt wurde, klärst du mit dem Mieterverein oder einem Fachanwalt. Wir zeigen Zahlen und ordnen sie ein.
Grafiken verwenden
Die Zeitreihe der 70-m²-Heizkosten und das Vergleichsband je Energieträger kannst du in Beiträge, Newsletter und Mitgliederzeitungen übernehmen. Unter jeder Grafik steht „Grafik einbetten oder herunterladen": ein HTML-Code, der Bild, Quellenzeile und Link mitbringt, dazu ein PNG mit 1.200 × 630 Pixeln und ein SVG, das in jeder Größe scharf bleibt.
Die Nutzung ist frei, solange die Quellenzeile stehen bleibt und ein Link auf HeizkostenChecker gesetzt ist. Die Grafik selbst darf nicht verändert werden: keine Werte, Farben oder Beschriftungen anpassen, keine Elemente entfernen. Brauchst du einen Ausschnitt oder eine andere Darstellung, schreib uns kurz.
Das PNG der Zeitreihe zeigt immer den aktuellen Datenstand; das Vergleichsband ist auf seine Ausgabe festgelegt, damit Bild und Quellenzeile zusammenpassen. Die Werte stammen aus dem Heizspiegel von co2online, unsere Grafiken zitieren sie. Die Adressen der Grafiken stehen unten; für die anderen Energieträger ersetzt du „gas" durch fernwaerme, waermepumpe, oel oder holzpellets.
Alle Quellen mit Abrufdatum
Diese Liste wird aus unseren Datenfiles erzeugt. Jede Zeile nennt Quelle, Verwendung, Lizenz und den Stand der letzten Prüfung.
| Quelle | Verwendung | Lizenz | Stand |
|---|---|---|---|
| Heizspiegel 2023veröffentlicht 26.09.2023, 250.000 Datensätze | Bereichsgrenzen und 70-m²-Kosten, Abrechnungsjahr 2022 | Zitat einzelner Vergleichswerte mit Quellenangabe; © co2online gGmbH | 04.09.2026 |
| Heizspiegel 2024veröffentlicht 24.09.2024, 140.000 Datensätze | Bereichsgrenzen und 70-m²-Kosten, Abrechnungsjahr 2023 | Zitat einzelner Vergleichswerte mit Quellenangabe; © co2online gGmbH | 04.09.2026 |
| Heizspiegel 2025veröffentlicht 23.09.2025, 90.000 Datensätze | Bereichsgrenzen und 70-m²-Kosten, Abrechnungsjahr 2024 | Zitat einzelner Vergleichswerte mit Quellenangabe; © co2online gGmbH | 04.09.2026 |
| Heizspiegel 2026veröffentlicht 22.09.2026, 67.000 Datensätze | Bereichsgrenzen und 70-m²-Kosten, Abrechnungsjahr 2025 | Zitat einzelner Vergleichswerte mit Quellenangabe; © co2online gGmbH | 24.09.2026 |
| Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 61243 | Erdgaspreis privater Haushalte je Halbjahr, Referenzpreis für die Diagnose | dl-de/by-2-0 | 04.09.2026 |
| Statistisches Bundesamt (Destatis), Verbraucherpreisindex Haushaltsenergie | Preisentwicklung je Energieträger (Prozentwerte aus Pressemitteilungen) | dl-de/by-2-0 | 04.09.2026 |
| Bundesnetzagentur, Monitoringbericht | Gaspreis Haushaltskunden zum Stichtag 1. April, Ersatz-Referenzpreis | keine Lizenzangabe (amtliche Veröffentlichung) | 04.09.2026 |
| Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, früher GEG) Anlage 10 | Effizienzklassen A+ bis H für die Verbrauchsbewertung | amtliches Werk (§ 5 UrhG) | kein Abruf |
| Deutscher Wetterdienst (DWD), Klimafaktoren | Regionale Einordnung, Periode 01.07.2025 bis 30.06.2026 | GeoNutzV | 04.09.2026 |
| Zensus 2022, Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Tabelle 3000G-1008 "Gebäude: Energieträger der Heizung" (Gebäude mit Wohnraum, Gebietsstand 15.05.2022)Stichtag 15.05.2022 | Energieträger-Mix je Bundesland (Gebäude mit Wohnraum), Sektion „So heizt Deutschland" auf /vergleichswerte | © Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Deutschland, 2026. Lizenziert unter der Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 | 05.09.2026 |
| Deutscher Mieterbund, Betriebskostenspiegelveröffentlicht 18.12.2025 | Betriebskosten je Kostenart und Gesamtwert, Abrechnungsjahr 2024 (/vergleichswerte/betriebskostenspiegel) | Zitat einzelner Vergleichswerte mit Quellenangabe; © Deutscher Mieterbund e. V. | 05.09.2026 |
Datenhistorie
Heizspiegel 2023, veröffentlicht am 26.09.2023, Abrechnungsjahr 2022. Datenbasis: mehr als 250.000 Heizkostenabrechnungen. Gebäudeklassen 100–250, 251–500, 501–1.000 und über 1.000 m². Euro-Werte für 70 m² nur für Gas veröffentlicht (1.475 €), übrige Energieträger nur in Prozent; unsere Euro-Werte dafür sind zurückgerechnet.
Heizspiegel 2024, veröffentlicht am 24.09.2024, Abrechnungsjahr 2023. Datenbasis: 140.000 Gebäudedaten, neue Berechnungsmethodik. Gebäudeklassen unverändert. Alle fünf Energieträger mit Euro-Werten für 70 m². Prognose für 2024 nur in Prozent.
Heizspiegel 2025, veröffentlicht am 23.09.2025, Abrechnungsjahr 2024. Datenbasis: 90.000 Gebäudedaten. Neue Gebäudeklassen 80–150, 150–250, 250–500 und über 500 m²; für „über 500" fehlen Wärmepumpe und Pellets. Alle fünf Energieträger mit Euro-Werten und erstmals mit Euro-Prognose für 2025.
Heizspiegel 2026, veröffentlicht am 22.09.2026, Abrechnungsjahr 2025. Die Pressemitteilung nennt keine Zahl der Datensätze, nur „zehntausende Abrechnungen"; auf einer Ratgeberseite nennt co2online 67.000 Haushalte. Gebäudeklassen unverändert, für „über 500" fehlen weiter Wärmepumpe und Pellets. Alle fünf Energieträger mit Euro-Werten und Euro-Prognose für 2026.
Heizspiegel 2027, Abrechnungsjahr 2026: erscheint voraussichtlich Ende September 2027. Wir tragen die Werte am Erscheinungstag ein und ergänzen diesen Eintrag.
Die Datenfiles der Ausgaben 2023 bis 2025 wurden zuletzt am 04.09.2026 gegen die Originalquellen geprüft. Die Werte der Ausgabe 2026 haben wir am 24.09.2026 aus Pressemitteilung und Tabelle übernommen und mit einer zweiten Seite von co2online abgeglichen. Vor dem 04.09.2026 enthielt unsere Website für Gas einen Wert von 16,86 €/m², der auf der Prognose 2025 beruhte, sowie Bereichsgrenzen, die nicht aus dem Heizspiegel stammten. Beides haben wir ersetzt.
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