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Heizlüfter statt Heizung: Lohnt sich das für Mieter?

Heizlüfter oder Heizung – was ist günstiger? Wir rechnen es aus Mietersicht vor: Stromkosten gegen Heizkostenabrechnung, mit Formel für deine Preise.

HeizkostenChecker Team
12 Min. Lesezeit

Heizkörper zu, Heizlüfter an. Klingt nach einem cleveren Trick gegen die nächste Nachzahlung.

Ist es aber fast nie. Für Mieter mit Zentralheizung geht die Rechnung sogar doppelt schief: Der Strom kostet pro Kilowattstunde Wärme ein Vielfaches – und auf der Heizkostenabrechnung sparst du nur einen Teil dessen, was du vom Heizkörper nicht mehr abnimmst. Die Grundkosten laufen einfach weiter.

Wie groß der Unterschied ist, rechnen wir hier mit aktuellen Preisen durch. Mit einer Formel, in die du deine eigenen Zahlen einsetzen kannst. Und mit den drei Situationen, in denen der Heizlüfter tatsächlich die richtige Wahl ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Heizlüfter wandeln Strom 1:1 in Wärme um. Bei 37 ct/kWh Strom kostet dich jede Kilowattstunde Wärme 37 Cent.
  • Wärme aus einer Gas-Zentralheizung kostet mit aktuellen Preisen rund 13 ct/kWh.
  • Auf deiner Abrechnung sparst du davon nur den Verbrauchsanteil (50–70 %), also etwa 7 bis 9 Cent je kWh.
  • Ergebnis: Jede Kilowattstunde vom Heizlüfter statt vom Heizkörper kostet dich unterm Strich rund 28 bis 30 Cent extra.
  • Sinnvoll ist der Heizlüfter nur kurz und punktuell: im Bad, in der Übergangszeit, bei Heizungsausfall.

Heizlüfter oder Heizung: Was ist günstiger pro Kilowattstunde Wärme?⁠

Vergleichen lässt sich das nur über eine Größe: den Preis für eine Kilowattstunde Wärme im Raum. Nicht den Gerätepreis, nicht die Leistung in Watt.

Beim Heizlüfter ist das einfach. Strom-Direktheizungen wandeln den Strom 1:1 in Wärme um, so beschreibt es die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz (öffnet in neuem Tab). Eine Kilowattstunde Strom wird zu einer Kilowattstunde Wärme. Der Preis je kWh Wärme ist also genau dein Strompreis.

Bei der Zentralheizung geht auf dem Weg vom Brennstoff zum Heizkörper etwas verloren – im Kessel, in den Leitungen. Deshalb teilst du den Brennstoffpreis durch den Wirkungsgrad der Anlage.

Die Formel zum Selbstrechnen:

Wärmepreis Zentralheizung = Brennstoffpreis ÷ Wirkungsgrad

Wärmepreis Heizlüfter = Strompreis (Wirkungsgrad 100 %)

Mit aktuellen Durchschnittswerten sieht das so aus. Der BDEW nennt für Haushalte 2026 bisher einen durchschnittlichen Strompreis von 37,0 ct/kWh (öffnet in neuem Tab) (Strompreisanalyse, Stand 21.08.2026). Gas kostet im Einfamilienhaus durchschnittlich 11,93 ct/kWh (öffnet in neuem Tab), bei Belieferung eines Mehrfamilienhauses 11,17 ct/kWh (Gaspreisanalyse, Stand 24.08.2026). Wir rechnen vorsichtig mit dem höheren Wert und nehmen für die Anlage einen Wirkungsgrad von 90 % an – das ist unsere Annahme, kein Messwert.

WärmequelleEnergiepreisWirkungsgradPreis je kWh Wärme
Heizlüfter (Strom)37,0 ct100 %37,0 ct
Gas-Zentralheizung11,93 ct90 % (Annahme)ca. 13,3 ct

Quellen: BDEW-Strompreisanalyse und BDEW-Gaspreisanalyse, Stand August 2026. Wirkungsgrad: eigene Annahme.

Faktor 2,8. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz kommt zu einer ähnlichen Größenordnung: Wärme aus Strom sei in den Betriebskosten etwa drei- bis viermal so teuer wie aus einer Gas-, Öl- oder Holzheizung.

Hast du Fernwärme oder eine Ölheizung? Dann setz deine eigenen Zahlen ein. Den Energiepreis deines Hauses findest du oft direkt in der Heizkostenabrechnung: Kosten für Brennstoff oder Wärmelieferung geteilt durch die gelieferte Menge in kWh.

Der Haken für Mieter: Warum du noch weniger sparst, als du denkst⁠

Bis hierhin sieht es aus wie ein normaler Preisvergleich. Für Mieter mit Zentralheizung kommt aber ein zweiter Effekt dazu – und der macht den Heizlüfter noch unattraktiver.

Deine Heizkosten werden nicht komplett nach Verbrauch abgerechnet. Nach § 7 Abs. 1 HeizkostenV (öffnet in neuem Tab) sind mindestens 50 und höchstens 70 Prozent der Kosten nach dem erfassten Wärmeverbrauch zu verteilen. Der Rest wird nach Wohn- oder Nutzfläche (oder umbautem Raum) verteilt – das sind die Grundkosten. Sie laufen weiter, auch wenn dein Heizkörper den ganzen Winter kalt bleibt. Wie das genau funktioniert, erklären wir im Ratgeber zum Verteilerschlüssel.

Für die Rechnung heißt das: Ziehst du eine Kilowattstunde Wärme weniger aus dem Heizkörper, sinkt deine Abrechnung nur um den Verbrauchsanteil dieser Kilowattstunde. Den Rest verteilt die Abrechnung über alle Wohnungen im Haus.

Verbrauchsanteil laut AbrechnungDeine Ersparnis je kWh weniger Heizkörper-WärmeHeizlüfter kostet je kWhUnterm Strich je kWh
70 %ca. 9,3 ct37,0 ct+27,7 ct
60 %ca. 8,0 ct37,0 ct+29,0 ct
50 %ca. 6,6 ct37,0 ct+30,4 ct

Rechnung: 13,3 ct Wärmepreis × Verbrauchsanteil. Welcher Anteil bei dir gilt, steht in deiner Abrechnung beim Verteilerschlüssel.

Das ist eine Vereinfachung. Die Abrechnung arbeitet mit dem Preis je Einheit, und der enthält neben dem Brennstoff auch Wartung, Betriebsstrom und Messdienst. Deine Ersparnis je kWh kann deshalb etwas höher liegen. An der Größenordnung ändert das nichts: Selbst wenn du 11 oder 12 Cent sparst, zahlst du beim Stromversorger 37.

Noch ein Nebeneffekt: Spart eine Wohnung im Haus Verbrauch, verteilen sich die Verbrauchskosten auf weniger Einheiten. Der Preis je Einheit steigt leicht – für alle, auch für dich. Warum das so ist, steht in unserem Ratgeber Warum sind meine Heizkosten so hoch?.

Beispiel: 2-kW-Heizlüfter, 3 Stunden täglich, 90 Tage

Nehmen wir ein typisches Gerät mit 2.000 Watt. Es läuft im Winter drei Stunden am Tag, 90 Tage lang. Das sind 2 kW × 3 h × 90 Tage = 540 kWh.

  • Stromrechnung: 540 kWh × 37 ct = rund 200 Euro mehr
  • Heizkostenabrechnung bei 70 % Verbrauchsanteil: 540 kWh × 9,3 ct = rund 50 Euro weniger
  • Heizkostenabrechnung bei 50 % Verbrauchsanteil: 540 kWh × 6,6 ct = rund 36 Euro weniger

Unterm Strich: 150 bis 164 Euro Verlust pro Winter. Für dieselbe Wärme, die der Heizkörper im Raum auch geliefert hätte.

Die Annahme dahinter: Der Raum braucht mit Heizlüfter ungefähr so viel Wärme wie mit Heizkörper. Heizt du mit dem Lüfter nur kurz und gezielt, während der Heizkörper sonst durchlaufen würde, kann die Wärmemenge kleiner sein. Dann schrumpft der Verlust – aber auch dafür gibt es ein günstigeres Werkzeug: das Thermostatventil am Heizkörper.

Praxisbeispiel: Wie Aylin 266 Euro pro Winter verloren hat⁠

Aylin wohnt in Köln, 62 m² im Mehrfamilienhaus mit Gas-Zentralheizung. Seit sie im Homeoffice arbeitet, heizt sie ihr Arbeitszimmer. Nach einer hohen Nachzahlung wollte sie gegensteuern.

Was sie tat: Sie drehte den Heizkörper im Arbeitszimmer ab und stellte einen 2-kW-Heizlüfter unter den Schreibtisch. Von November bis Februar, an rund 120 Tagen mit Homeoffice und Wochenende, lief er im Schnitt vier Stunden. Ihr Gedanke: Der Heizkostenverteiler zeigt weniger, also sinkt die Abrechnung.

Was dabei herauskam: Der Heizkostenverteiler zeigte tatsächlich weniger. Aber die Rechnung sah so aus:

  • Strom: 2 kW × 4 h × 120 Tage = 960 kWh × 37 ct = 355 Euro mehr
  • Heizkosten: Ihr Haus verteilt 70 % nach Verbrauch. 960 kWh × 9,3 ct = rund 89 Euro weniger
  • Netto-Verlust: 266 Euro

Was sie danach änderte: Zum nächsten Winter kam der Heizlüfter in den Keller. Aylin entlüftete den Heizkörper, der vorher nur halb warm geworden war – einer der Gründe, warum sie überhaupt zum Lüfter gegriffen hatte. Dazu stellte sie das Thermostat morgens eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn hoch und abends wieder runter, die Tür zum Flur blieb zu.

Das Ergebnis: Dieselbe Wärme im Arbeitszimmer, diesmal über die Zentralheizung. Gegenüber dem Heizlüfter-Winter spart sie rechnerisch 266 Euro pro Winter – ohne zu frieren.

Drei Situationen, in denen der Heizlüfter Sinn ergibt⁠

Der Heizlüfter ist nicht nutzlos. Er ist ein Werkzeug für kurze Einsätze. Die Verbraucherzentrale formuliert es so: Stecker-Heizlüfter nur räumlich und zeitlich begrenzt (öffnet in neuem Tab) einsetzen.

Heizlüfter im Bad: kurz und gezielt

Morgens 15 Minuten im Bad, damit es beim Duschen nicht kalt ist. Bei 2 kW sind das 0,5 kWh am Tag. Über 150 Tage macht das 75 kWh oder rund 28 Euro Strom pro Winter.

Das ist ein fairer Preis für Komfort – solange der Lüfter wirklich nur diese Viertelstunde läuft und nicht den Badheizkörper ersetzt. Nimm ein Gerät, das der Hersteller ausdrücklich für den Einsatz im Badezimmer freigibt, halte Abstand zu Wanne und Dusche und schalte es aus, bevor du gehst.

Übergangszeit: ein Raum, ein paar Stunden

Im September oder Mai ist die Zentralheizung manchmal noch nicht an oder schon aus. Ein kühler Abend, ein Raum, zwei Stunden: 4 kWh, rund 1,50 Euro. Dafür lohnt es sich nicht, die ganze Anlage anzuwerfen.

Sobald die Heizung regulär läuft, gilt aber wieder die Rechnung von oben. Wenn der Heizkörper warm wird, ist er die günstigere Wärmequelle.

Heizungsausfall: Überbrückung, bis repariert ist

Fällt die Heizung im Winter aus, ist der Heizlüfter oft die einzige schnelle Hilfe. Die Reparatur ist Sache des Vermieters. Nach § 535 Abs. 1 BGB (öffnet in neuem Tab) muss er die Wohnung während der Mietzeit in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand erhalten – und dazu gehört im Winter eine funktionierende Heizung.

Ob Mieter die zusätzlichen Stromkosten ersetzt bekommen, ist eine Frage des Einzelfalls. Das Gesetz kennt dafür unter bestimmten Voraussetzungen Aufwendungs- oder Schadensersatz (§ 536a BGB (öffnet in neuem Tab)). Praktisch hilft es in jedem Fall, den Zählerstand zu Beginn und Ende des Ausfalls zu fotografieren. Was Mieter bei einem Ausfall tun können, erklären wir in Heizungsausfall im Winter: Deine Rechte als Mieter. Für die Durchsetzung sind Mieterverein oder Fachanwalt die richtige Adresse.

Sicherheit: Nie an die Mehrfachsteckdose⁠

Ein Heizlüfter zieht 1.500 bis 2.000 Watt, stundenlang. Das Innenministerium Baden-Württemberg warnt deshalb ausdrücklich: Heizlüfter gehören nicht an Mehrfachsteckdosen (öffnet in neuem Tab). Diese sind auf rund 3.000 bis 3.500 Watt ausgelegt, und eine Überlastung kann einen Brand auslösen.

Steck den Lüfter also direkt in eine Wandsteckdose. Halt Abstand zu Vorhängen, Kleidung und Papier. Deck ihn nicht ab. Und lass ihn nicht laufen, wenn du schläfst oder aus dem Haus gehst.

Und die Infrarotheizung?⁠

Infrarotpaneele werden gern als moderne, sparsame Alternative verkauft. Physikalisch sind sie aber ebenfalls Strom-Direktheizungen: Eine Kilowattstunde Strom wird zu einer Kilowattstunde Wärme. Der Preis je kWh Wärme ist also derselbe wie beim Heizlüfter – 37 Cent.

Der Unterschied liegt in der Art der Wärme. Infrarot erwärmt Oberflächen und Körper, nicht zuerst die Luft. Das kann sich bei gleicher Lufttemperatur etwas wärmer anfühlen. Ein Sparwunder wird daraus nicht: Stiftung Warentest (öffnet in neuem Tab) nennt die Infrarotheizung eine Notlösung ohne Sparpotenzial und rät, sie nur zu betreiben, wenn sich jemand im Raum aufhält.

Für Mieter kommt hinzu: Paneele werden meist an Wand oder Decke montiert. Sprich das vorher mit deinem Vermieter ab. Und die Grundkosten der Zentralheizung zahlst du auch mit Infrarotpaneel weiter, genau wie beim Heizlüfter.

Was wirklich an der Abrechnung spart⁠

Wenn der Heizlüfter keine Lösung ist – was dann? Die günstigste Wärme ist die, die du gar nicht brauchst. Jedes Grad weniger Raumtemperatur senkt den Verbrauch spürbar; wie viel davon auf deiner Abrechnung ankommt, rechnen wir in Heizkosten sparen mit 1 Grad weniger vor. Ob du nachts oder bei Abwesenheit besser ausschaltest oder nur runterdrehst, steht in Heizung ausschalten oder runterdrehen?.

Wird dein Heizkörper nicht richtig warm, ist der Heizlüfter die teuerste Antwort. Entlüften hilft oft. Bleibt die Wohnung trotzdem kühl, kann die Anlage falsch eingestellt sein – dann ist der Vermieter gefragt, siehe Heizung falsch eingestellt?.

Und kühl den Raum nicht dauerhaft aus, nur weil der Heizkörper zu bleibt. In kalten Ecken schlägt sich Feuchtigkeit nieder; mehr dazu in Schimmel in der Wohnung und Heizkosten.

Dieser Artikel erklärt die allgemeine Rechtslage und ersetzt keine Rechtsberatung. Für deinen Einzelfall sind Mieterverein oder Fachanwalt die richtige Adresse.

Häufige Fragen zu Heizlüfter statt Heizung

Ist ein Heizlüfter günstiger als die Zentralheizung?
Fast nie. Mit aktuellen Durchschnittspreisen kostet eine Kilowattstunde Wärme aus dem Heizlüfter 37 Cent, aus einer Gas-Zentralheizung rund 13 Cent. Als Mieter sparst du auf der Abrechnung davon sogar nur den Verbrauchsanteil, also etwa 7 bis 9 Cent. Jede kWh vom Lüfter kostet dich damit rund 28 bis 30 Cent extra.
Wie viel Strom verbraucht ein Heizlüfter?
So viel, wie auf dem Typenschild steht, solange er auf voller Stufe läuft. Ein 2-kW-Gerät braucht 2 kWh pro Stunde. Bei 37 Cent je kWh sind das 74 Cent pro Stunde, bei drei Stunden täglich rund 67 Euro im Monat.
Sinkt meine Heizkostenabrechnung, wenn ich den Heizkörper abdrehe?
Ein bisschen. Dein Heizkostenverteiler zeigt weniger, also sinken deine Verbrauchskosten. Die Grundkosten – je nach Haus 30 bis 50 Prozent – zahlst du aber weiter, meist nach Wohnfläche. Die Ersparnis ist deshalb deutlich kleiner als die zusätzliche Stromrechnung.
Kann ich einen Heizlüfter im Bad sicher benutzen?
Ja, wenn das Gerät vom Hersteller für Badezimmer freigegeben ist. Halte Abstand zu Wanne und Dusche, nutze keine Mehrfachsteckdose und schalte ihn aus, wenn du rausgehst. 15 Minuten am Morgen kosten dich über den Winter rund 28 Euro – das ist vertretbar.
Ist eine Infrarotheizung sparsamer als ein Heizlüfter?
Pro Kilowattstunde nicht. Beide wandeln Strom 1:1 in Wärme um. Infrarot fühlt sich durch die Strahlungswärme etwas angenehmer an, an der Stromrechnung ändert das kaum etwas. Stiftung Warentest nennt Infrarotheizungen eine Notlösung ohne Sparpotenzial.
Wer zahlt den Strom, wenn die Heizung ausgefallen ist?
Erst mal du, über deine eigene Stromrechnung. Ob Mieter die Mehrkosten vom Vermieter ersetzt bekommen, hängt vom Einzelfall ab. Fotografier den Zählerstand zu Beginn und Ende des Ausfalls und lass dich beim Mieterverein beraten.

Sparen hilft beim Verbrauch. Den Rest entscheidet deine Abrechnung.

Grundkosten, Preis je Einheit, Flächen und Verteilerschlüssel bestimmen oft mehr als dein Heizverhalten. Ein Experte rechnet deine Abrechnung Position für Position nach – nach Heizkostenverordnung – und zeigt dir, wo die Zahlen auffällig sind. Was du bekommst

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Geschrieben von

HeizkostenChecker Team

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Veröffentlicht am 24. September 2026

Verantwortlich: Redaktion HeizkostenChecker · So prüfen wir unsere Artikel · Prüfbericht

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